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Show 522 Kleiner Weiher - Kleinhammerweiher. nicht abgelassen. Besitzer Masson de Montalivet zu Paris. Abfls. zum Weilerweiher. Kleiner "Weiher Gde. Chesny, Ka. Verny, Kr. Metz, L. . 1 ha. Karpfen-Fischerei, Privatbesitz. Kleine Seille, Die, entspringt mit mehreren Quell-bächen (Gerbereibach und G r a b e n von Rakringen) bei Rakringen (2 Brücken) - Mörchingen (2 Brücken i. N e u m ü h 1 weiher (M.) Rodalben, Pewingen, Conthil, Niverlach, Reich (Brücke, Metzingen. Habudingen 2Brückeni. M..utelotte, Burlioncourt Brücke, M.i, Obreck, Hampont, Puttignj Brückei, Hedival, Vaxy, Gerbexourt iBrücke», Lubecourt, Amelecourt, Chäteau-Salins (2Brücken, M., Mühlk. - 0,2 km. Brücke) - mündet südl. Salonnes (2 Brücken. M.) in die Seille irecht. LT i - 28 km. Hauptrichtung N O - S W . [Korrektionsgenossenschaft für die Kleine Seille Chäteau- Salins, 7( 3 Betheiligte.] Das Thal der Kleinen Seille dient der Eisenb. Nancy-Saarburg zur L'eberwindung der Wasserscheide zwischen Mosel- und Saargebiet. Zuflüsse: 1. Kl e i n m ü h 1 en ba ch, recht. LT, mündet südl Mörchingen M. , 2.5 km, 2 Brücken. 2. R e h b o c k b a c h, link. LT., mündet nördl. Conthil - 1,5 km, 2 Brücken. 3. R o d e r b a c h , recht. LT., mündet südl. Metzingen, entspringt nördl. Rode (M.) - Pewingen - 4,5 km, 4 Brücken. 4. M ü h l e n b a c h , recht. LT., mündet südl. Habudingen, entspringt östl. Eschen - 3,5 km, 3 Brücken. 5. Böllinger-bach, recht. Uf., mündet südwestl. Habudingen entspringt nordwestl. Bollingen (M.) - 3.5 km, 4 Brücken. 6. Heiligbach, [Halibac] recht. LT., mündet südwestl. Habudingen, entspringt nördl. Dalheim - 3,5 km, 1 Brücke. 7. B r e y - burgbach, recht. Uf., mündet südöstl. Burlioncourt - 2 km, 2 Brücken. 8. W u i s s e r b a c h oder Flössgraben [Canal de la flotte], link. Vf., mündet südwestl. Obreck, entspringt nordöstl Wuisse im Staatswald von Bride - Dürkastel, kreuzt die Eisenb. - Hampont - 11 km, 6 Brücken. Ist k an a-lisirt zum l-'l.issen von Holz aus dein Staatswalde zu den Salinen von Chäteau-Salins. - iZufL: Banvoiebach-mündet südwestl. Dürkastel (M., Mühlkan... entspringt in Zarbeling - Linderchen, Sotzeling, Dcdeling - 7,5 km, 4 Brücken. 9. Vannecourtbach, recht. IT., mündet südl. Puttigny (M. - 4,5 km, 3 Brücken. - Zufl.: V a x y er M ühl enbach entspringt westl. Vax) [M.] - 2 km.) 10. V a x y b a c h , recht. LT., mündet südl. Vaxy, entspringt westl. Vaxy (M.) - 3.5 km, 2 Brücken. - (Zufl.: G e r be cou r t ba ch - 1,5 km [Bachkorrektionsgesellschaft Vaxy, staatlich genehmigt 1886, 31 Betheiligte]. 11. Alte Seille, rechter Arm, mündet in Chäteau-Salins , Brücke) zweigt südl. Puttigny ab - 4 km, 1 Brücke. - (Zufl.: M ü h l e n b a c h entspringt westl. Amelecourt - 2 km.) 12. Sulz bach [Ruisseau sale 1340], recht. LT., mündet in Chäteau-Salins, entspringt in Coutures - 1,5 km, 6 Brücken. - tZufl.: H o u d r e m o n t b a c h [Poncel, Poncey . . . Rup de Poncel] meist trocken - 0,5 km.) 13. Alte Seille, linker Arm, mündet südl. Chäteau-Salins - 1,2 km, und rechter A r m mündet in Salonnes - 2 km, 1 Brücke. K l e i n e - W i n t e r u n g . Sennh. .Gde. Krüt, Ka. St. Amarin, Kr. Thann, O.-E I. 1 Hs. Erbauungszeit unbekannt, Kleinfels bei Weiler Zillhart s. Rochatte. K l e i n f r a n k e n h e i m , Df. (Ka. Truchtersheim fs. 1790], Ldkr. Strassburg, U.-E.). 171 E. 28 Hsr. (10 GRe.) - 180 m. - AG. Truchtersheim (2,1); Strbst. Truchtersheim (2,5). - F r a n c k e n h e i m 1139; ma. Kleifrankne. - StEBez. Truchtersheim. Armr. (Gründungsjahr unbek.). - Filiale der kath. Pfarrei in Schnersheim. Schutzheiliger hf. Georg (23. April V Ca, 820 zuerst erwähnt, wo Kaiser Ludwig der Fromme seinem Getreuen Richbodo Güter daselbst schenkte. Gehörte zu den 28 Dörfern der sogenannten -Grafschaft (s. d.i, in deren Besitz sich 1230 nach langem Streite Kaiser und Bisthum Strassburg so theilten. dass beide die Hoheitsrechte gemeinsam ausübten. Die dem Reich zustehende Hälfte wurde 1512 von Kaiser Maximilian I. dem Bisthum durch Tauschvertrag abgetreten. Seitdem war das ganze Dorf bischöflich und gehörte zum Amte Kochersberg. Ein Dinghof zu K. war 1307 im Besitz der Abtei Niedermünster (Dinghofrodel von 1307), später des Strassburger Domkapitels. V o n 1410 bis ca. 1630 erscheint ein Dinghof zu K. als bischöfliches Lehen im Besitz der Herren von Mittelhausen; lö48 hatten ihn die von Giften, seit lö80 die von Wangen. Besitz zu K. hatte 1139 Kloster Gengenbach. Auch die Herren von Ettendorf hatten im 14. Jhdt. bedeutende Güter zu K. - Kirchlich war K. Filiale der Pfarrei Schnersheim. 1584 hatte es eine Kapelle des hl. Jacobus und eine Kaplanei. Den Zehnten besass die | Abtei Schwarzach. K l e i n - G e r o l d s e c k , Burgruine (Gde. Hägen, Ka. Maursmünster, Kr. Zabern, L*.-E.). 480 m. Vorwerk der altern Burg Gross-Geroldseck, vermuthlich 1381 erbaut; gehörte zur Mark Maursmünster (s. d.), bis 1390 im Besitz der Geroldseck. 14ö7 erscheint dann K. im Besitz des Bischofs von Strassburg, der die Burg dem Pfalzgrafen Friedrich L, Landvogt im Elsass, überliess. 1667 und lo71 in Händen der Fürstenberg, 1705 mit der Mark Maursmünster an die Abtei Maursmünster \erkauft. (Gesch. Dkm.) Litteratur vgl. Gross-Geroldseck. K l e i n g e w ä n n c h e n , Hs. (Gde. Ober-Jeutz, Ka. Diedenhofen, Kr. Diedenhofen-Ost. L.i. 17 E. 1 Hs. Die Stallungen 1877, das Wohnhaus 1882 erbaut. Kleingöft, Df. Ka. Maursmünster [s. 1790], Kr. Zabern, U.-E. . 149 E. 27 Hsr. (10 GRe.) - 235 m. - A.- und LG. Zabern (9,2); Bhf. Maursmünster (7,0).- A d Gavetas 1128; Göffeleheim 1320; ma. Geft, Kleingeft. - I m Gebiete der Gde. lagen die verschw. O. Betbur und Hühnersteig. - StEBez. Maursmünster I. Armr. (Gründungsjahr unbek.i. - Filiale der kath. Hilfspfarrei Westhausen. Kirche [ des hl. Albantis . L'2. Juni). K. war ursprünglich Lehen des Bisthums Metz und 1320 als solches im Besitz der Herren von Geroldseck. Bald darauf wurde es vielfach verpfändet (an die Usenburg, Andlau, Hohenstein [1360], Finstingen [ 1414-1484] i. Ein Viertel des Dorfes erwarb 1503 das Bisthum Strassburg von den Grafen von Eberstein ; die übrigen drei Viertel kamen zu Ende des 15. Jhdts. in den Besitz der Rathsamhausen zum '. Stein, und wurden dadurch reichsritterschaftlich; von diesen an die Wild- und Rheingräfin Margarethe verkauft, bald darauf an Gerhard Bosch veräussert, der sie 1650 an die Abtei Maursmünster verkaufte, wurden sie endlich 1663 an das Bisthum Strassburg abgetreten, das nun den ganzen 1 Ort besass und ihn dem Amte Zabern zutheilte. Der Dinghof gehörte ursprünglich der Abtei Maursmünster (schon etwa 1144i; später erscheint er als Lehen der Rappoltstein (als Erben der Gcroldseck-Lützelstein) im Besitz der Haffner. - Kirchlich gehörte K. zur Pfarrei Westhausen. Den Zehnten besass die Abtei Maursmünster. K l e i n - G r ü n e w a l d , Hs. (Gde. Diemeringen. Ka. Drulingen. Kr. Zabern, U.-E.). 5 E. 1 Hs. Soll 1S58 entstanden sein. K l e i n h a m m e r , Eisenw. (Gde. u. Ka. Niederbronn, Kr. Hagenau, U.-E.). 22 E. 1 Hs. H a u t-Fo urne au 1869. 1769 angelegt. K l e i n h a m m e r , Eisenw. (Gde. Oberbronn, Ka. Niederbronn, Kr. Hagenau, U.-E.). 13 E. 1 Hs. U m 1620 entstanden. K l e i n h a m m e r , Hs. (Gde. Windstein, Ka. Niederbronn, Kr. Hagenau, U.-E.). 11 E. 1 Hs. Früher Hammerwerk, welches seit 1740-50 bestand, seit 1890 aber einge-j stellt ist. K l e i n h a m m e r , Wir. (Gde. Mutterhausen, Ka. Bitsch, Kr. Saargemünd, L. c 97 E. 11 Hsr. Petit M a r t e a u 1869. Entstehungszeit unbekannt. K l e i n h a m m e r w e i h e r im M od er gebiet, 220 m über Meer, östl. Mutterhausen, 2 ha. Forellen-Fischerei. Wird |