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Show 282 Falkenstein - Fameck. 3. Mambach, link.Uf., mündet in den Philippsburger AVeiher - Weiherthalweiher - 1,5 km, 1 Brücke. 4. L ei t z el thal bach, recht. LT., mündet südöstl. Phi-lippsburg - 1 km, 1 Brücke. 5. Stein ig bach. recht. I'f. (Grenze zwischen Elsass und Lothringen) mündet nw. Niederer,, nn _ ij um, 2 Brücken. 6. Riesthalbach, link. Uf., mündet nw, Niederbronn - 2,5 km, 2 Brücken. 7.Rock enthal-ba ch, link.Uf., mündet nw. Niederbronn - 1,4 km, 2 Brücker. 8. Bin sen t hai ba ch, link. IT., mündet nw. Niederbronn - 1 km, 2 Brücken. 9. Ditten th albach, link. LT., mündet nw. Niederbronn - 1,5 km, 2 Brücken. 10. Dursch-bach, link. LT., mündet nw. Niederbronn, entspringt in den Nilquellen (s. d.) - 3 km, 3 Brücken. 11. Bisacker- oder Faetenbach, link.Uf., mündet in Niederbronn - 2,5km.2 Brücken. 12. Lauterbach, recht. LT., mündet w. Gundershofen, entspringt am SW.-Hang des Wasenköpfel westl. Oberbronn (M. , kreuzt die Bahn - 7,6 km, 4 Brücken (Zun: AV aeschb äch el - 1,5 km, 1 Brücke). 13. Schwarzbach, s. AV in dste in erbach. 14. G r o ss w al dbach , link. Uf., mündet südl. Reichshofen - 2,5 km, 1 Brücke. 15. Mittelbach, link. LT., mündet in Gundershofen - 3 km, 1 Brücke. 16. L oe sg r ab e n , link. LT., mündet in Gundershofen - 2,2 km, 5 Brücken. Falkensteinerbächel s Larg 22. Falkweiler, Df. (Ka. Dammerkirch [s. 1790], Kr. Altkirch, O.-E.). 232 E. 51 Hsr. (10 GRe.) - 295 m. - AG. Dammerkirch (8,8); Bhf. D. '(,4:. - Falckhweiler 1394; ma. Falk willer. - Die Gde. umfasst den HO. F. (224 E. 49 Hsr.i, den AO. AVasserhaus (Hf.) und den verschw. 0. Wasserhaus (Schi). - StEBez. Obertraubach. Fw. (s. 1889, 1 Spritze.) - Gehört zur kath. Pfarrei Gildwciler (s. 1802). Die Lutheraner gehören zur Pfarrei Colmar. - F. war Aleierthum der Vogtei Traubach Herrschaft Thann, aus den Dörfern F., Hecken, Linden und Sternenberg bestehend. Gern ei n d e w ald i Oberförsterei Altkirch) 26,3 ha. Fallbach entspringt sw. A'öklinshofen und verliert sich in den Weinbergen südöstl. Geberschweier. Fallbächel s. Zinsel 12. Fallberg, Zaberner und Dettweiler Gcmeindewald, gehorte Alitte des 17. Jhdts. dem Grafen Rosen, Inhaber der Herrschaft Herrenstein. 1801 wurde er unter die beiden obgenannten Gemeinden vertheilt. Fallberg, auch Grosser Fallberg genannt, breiter, flachgewölhter Bergrücken zwischen dem Haspel- und Fall-bächelthal, nördl. Forsthaus Kaltweiler an der Strasse Zabern-Pfalzburg. Ueber die daselbst gefundenen Reste (AVohnstätteni aus gallisch-römischer Zeit s. den Abschnitt «Gallisch-römische AA'ohn- und Begräbnissstätten» in dem Artikel * Vogesen». Falle, Fsths. (Gde. Plaine, Ka. Saales, Kr. Molsheim, U.-E.). 1 E. 1 Hs. 1838 erbaut. Fallenberg, franz. 1'Engin (auf alten Spezialkarten l'Engein). auch Haut de 1'Engin, B. 909 m, nördl. Ausläufer (Gipfel) des kleinen Donon (s. Donon). Fallengesick, Hf. (Gde. Sewen, Ka. Alasmünster, Kr. Thann, O.-E.i. 9 E. 1 Hs. 1731 erwähnt, soll aber mindestens 300 Jahre alt sein. Fallengesick, Wlf., s. Doller 5, Stauseen 1. Fallenkopf, Osthang des Breitschlosses (s. d.). Fallgraben s. Hussbach, Eberbach 13. Falschbach s. Selzbach '.'0. Falscher Wallkanal s. 111 88 und Ill-Rhcinkanal. (Falschwallkanal ist irrige Verdeutschung von faux rem-parts, d. h. Aussenwall oder A'orwall, ähnlich wie fausse brave, faubourg.) Fameck, Df. (Ka. Hayingen [1790-1802 Ka. Flür-chingen, 1802-1901 Ka. Diedenhofen], Kr. Diedenhofen-West, L. . 1122 E. 302 Hsr. (12 GRe.) - 185 m. - AG. Havingen (5,2); Bhf. Ueckingen (3,8). - Falmacres 1157; Famusch 1238. - Die Gde. umfasst den HO. F. (254 E. 74 Hsr) und In jenem Jahr soll sie vom Blitz getroffen worden und zum Theil verbrannt, im 10jährigen Kriege völlig unbewohnbar gemacht worden sein. K r übrig gebliebene Thurm, 17 bis 20m hoch, an dem an dieser Stelle ebenso hohen Felsen angebaut, war eine der .Merkwürdigkeiten der Burg. - Eine Burgkapelle zu Ehren des hl. Blasius wird 14s7 in der Burg ervv ahnt. Briard, E.. Le comte de F. (Rheinpfalz] dans la maison de Lorraine Journ. de la Soc. d'archeol. lorr. 54, 1885, S. 92-105, wo Eingangs auch Schi. F. bei Philippsburg behandelt wird Ganier et J. Froelich, Le chäteau de F. (Rev. alsac. XL S. 4nl-41u. Ihme, F. A., Burg F. im AVas-gau. Hagenau 1*74. Ders., Falkenstein, chäteau ruine dans les Vosges. Esq. hist. et top. Str. 1875. Lehmann, J. G., 13 Burgi n im U.-E. -Strassb. 1878) S. ls-71. Falkenstein, staatswald (Gde. Philippsburg, Ka. Bitsch, Kr. Saargemünd, L. . 1963 ha. Oberförsterei Bannstein. Forsthäuser Schlossberg und Kachler. i Eiche, Buche, Akazie, Hainbuche, Erle, Birke, Linde, Aspe, Esche, Ahorn, Ulme, Kiefer, Fichte, Weisstanne, Wey mouthskiefer, Lärche.) Vogesensandstein. Zur Herrschaft Falkenstein gehörig s dort und bei Bärenthal, Staatswald). 1564 durch den Grafen von Hanau-Lichtenberg von den Falkenstein'schen Erben erworben Die dort 1862 errichtete, 1872 wieder in Betrieb gesetzte, 1881 ausser Betrieb gestellte Klenganstalt (Samendörre) Falkenstein wird seit lst,2 wieder betrieben 1877-93 7-o ha da/u erworben. Falkenstein, auch Vogelstein genannt, 1180 m, Felsgruppe auf dem schmalen Kamm zwischen Bannbergkopf (Belackerkopf und dem Rossberg, zwischen den Thä-lern von St. Amarin und Masmünster [jnn Falckenstein 1567; Falkenstein; rochers, et non pas Fuxstein 1731; Vogelstein (französ. Generalstabskarte)]. Falkenstein, Felsgruppe auf dem Rücken des Falken- Steinberges bei Thannweiler (s. d.i. Falkenstein, I'.. 691 m, w. Grendelbruch, Ka. Ros-heim. Auf dem Falk ens t einfei sen Pavillon des \*og.- Clubs, mit Aussicht in das Breuschthal. Falkenstein, Kopf, 103.8 m, östl. der Colonne Säule an der Strasse Zabern-Pfalzburg, bei der Abzweigung der Forststrasse in das Zinselthal. Falkensteinberg, 589 m, zum Dambacher Berg (s. d. gehöriger Bergrücken ostsüdöstl. Thannweiler,Kr.Schlettstadt. Auf dem in südwestlicher Richtung abfallenden Rücken eine Reihe von Felsgruppen : Hagelstein, Falkenstein. Kanzel. Falkensteinerbach oder Egelshardterbach, in Egelshardt auch Dorfbach [Falkensteinervach 175o| entspringt am Südhang des Pfaffenberges, südöstl. Bitsch (Brücke). - Papiermühlen weih er, Egelshardter-weiher, Egelshardt (6 Brücken, Pap.-AI., AI.) Bannstein (Brücke, Sgm.), Blei weiher, Tabacks weiher, AVeiher L'nter (Sgm.), Ph i 1 i ppsburge r wei h e r, Philippsburg Brücke, 2 AI., Pap.-AI.5 N i e der br onner wer k w e i h e r, Xiederbronn <11 Brücken, AI, Sgm., Pap.-AI., Eisenwerk), kreuzt mehrmals die Hagenau-Saargemünder Eisenbahn (6 Brücken), welcher das Thal zur Ueberwindung der Wasserscheide zwischen Aloder- und Saargebiet dient, Reichshofen (2 Brücken, Eisenwerk), Gundershofen (2 Brücken, 2 AL), mündet südl. L'ttenhofen in die Zinsel (Alod er 1 [Bew iisse-rungsgenossenschaften: Egelshardt (22Betheiligte, 1888 staatl. genehmigt); im Ka. Lützelthal und Mattenthal», Philippsburg [13 Beiheiligte, 1895 staatl. genehmigt]. Hauptrichtung N W - S o - L'o km. Zuflüsse: 1. H a n a u e rb a ch, link. LT., mündet bei der Sgm. L'nter sw. Philippsburg, kommt nus dem Waldecker AVeiher - Waldeck, Hanauer Weiher (Sgm.), Weiher L'nter - 2,8 km, 5 Brücken. ' 2. Lieschbach, recht. LT., mündet nw. Philippsburg, entspringt am N W.-Hang des Landersberges- Lieschbacher AVeiher oder Mitt elb ach w eih er - 1,5 km, 3 Brücken. |