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Show Gross-Rederchingerbach - Grosswischbach. 5i,-i Gross-Rederchingerbach s. Saar 3S. Gross-Rheinwog s. 111 54. Gross-Rumbach, Wir. (Gde. St. Kreuz im Leberthal, Ka. Markirch, Kr. Rappollsweiler, O.-E.). 238 E. 45 Hsr. Pat. le grand Ramback; frz. Grand-Rombach. Kapelle Notre Dame de Bon-Secours (1858/59 durch den Pfarrer Alichael Toulon in St. Kreuz erbaut). - Kleine Sagemühle rwit Wasserkraft. Badeanstalt (s. 1897). - Gr.-R., erwähnt in der Urkunde Karls des Grossen für Leberau von 774, gehört zu dem damals an Leberau verschenkten Gebiet. Gr.-R. soll früher der Hauptort der Pfarrei gewesen sein, die erst später nach St. Kreuz verlegt wurde (?). Gross-Rumbach, AVIL, s. Leber 15. Grossrunz, ehem. Melk. (Gde. Wildenstein, Ka. St. Amarin, Kr. Thann, O.-E.). 1898 eingestürzt. Stammte angeblich aus der 2. Hälfte des 18. Jhdts. Grossrunz, Sennh. (Lide. Sulzern, Ka. Alünster, Kr. Colmar, O.-E.'. 1 Hs. Enstehungszeit unbekannt. Grossrunz, AVIL, s. Fecht 13, 111 44, Kleine Fecht S, Thur 3, 23. Gross-Rupelstuden, Hf. (Gde. Kuhmen, Ka. u. Kr. Bolchen, L.). 13 E. 1. Hs. 1840 erbaut. Gross-Sand s. Gde. Sand (Ka. Benfeld, Kr. Erstein U.-E.). Grossschlag, verschw. Fsths. (Gde., Ka. u. Kr. Schlettstadt, U.-E.i. 1 Hs. Im 18. Jhdt. erbaut, 1899 abgebrochen. Gross-Schluth s. 111 55, 57. Gross-Scholis, Hf. (Gde. Lützel, Ka. Pfirt, Kr. Altkirch, O.-E.). 11 E. 1 Hs. Chals, Hof der Abtei Lützel 1136, Sennhof Scholisz 1567. Culminationspunkt der grossen AVasserscheide (zwischen Nordsee und Alittelmeer). Grossstein, Hsr. (Gde. Ranspach, Ka. St. Amarin, Kr. Thann, O.-E.). 49 E. 6 Hsr. 1832 entstanden. Gross-Steinthalbach s. Fecht 33. Grossstrasse, AVlr. (Gde. Kneuttingen, Ka. Hayingen, Kr. Diedenhofen-West, L.). Besteht seit 1872. Hängt jetzt mit dem HO. zusammen. Grosssulzbach, frühere Bezeichnung des Forsthauses Lautenbach (Gde. Lautenbach, Ka. u. Kr. G;bweiler, O.-E.). Gross-Sulzbachrunz s. Lauch 11. Grosstänchen, Df. (Ka. gl. N. [1790-1802 Ka. Bischdorf], Kr. Forbach, L.). 586 E. 125 Hsr. (12 GRe.) - 275 m. KrHO. Forbach (32,1); Bhf. Mörchingen (8,7). - Tenken-a cha 10. Jhdt.; Tanney 1147; Tannecha 1179; Tenchen 1255; Tannegal257; Tantienne 1634; Grostenquin LS69. - Die Gde. umfasst den HO. G. (326 E. 78 Hsr.), die AO. Breidt, Erlenhof, Hingsingen, Hingsinger Alühle, Jägerbronn, Linsdorf (s. 1812), Aleissenbrück, St. Franz, St. Joseph, St. Karl, St. Alariä, Tensch und den verschw. O. Rundwäldchen. Hatte 1812-35 Bertringen zum AO., ferner 1812-80 Obrick nebst der unbew. Kalvarienkap., vor 1812 selbständig, 1812 kurze Zeit AO. von Linsdorf, seit 1881 AO. von AVirmingen [Ka. Albesdorf, Kr. Chäteau-Salins]. - P. III. Kl. T. AG., umfassend den Ka. G. Notar. Kantonalarzt. Gerichtsvollzieher. Gendarmeriestation. Ortseinn. A^erkehrsStA. StEBez. für die Gden. Altrip, Bertringen, Bischdorf, Büdingen, Diefenbach bei Hellimer, Ersdorf, Freibuss, Fremersdorf, Greningen, Grosstänchen, Hellimer, Kleintänchen, Lanningen, Lellingen, Leyweiler, Lixingen, Maxstadt, Vahl-Ebersing. - Kath. Hilfspfarrei des Archipr. Alörchingen (s. 1804), zu der auch Bertringen gehört. Kirche des hl. Johannes des Täufers (24. Juni), 1867 zuletzt erneuert. Die Israeliten gehören zum Rabbinat Saargemünd. Gehörte zu der bischöflichen Lehensherrschaft Hingsingen (s. d.) und war Sitz einer Meierei derselben, Grosstänchen, Bertringen, Linsdorf, Bermeringen (z. Th.) und den Rotherhof umfassend. 1303 muthete dort Wirrich von Lützelburg ein Lehen vom Bisthum. In G. waren die Abteien St. Avold und Busendorf begütert. - G. war von jeher Pfarrei des Archipr. Mörchingen, zu welcher bis 1804 auch Ersdorf gehörte. Den Kirchensatz hatte schon 1255 die Abtei St. Avold. - Spuren der alten Römerstrasse Aletz-Keskastel. Beim Bau des Schulhauses sticss man auf Reste derselben. - Im Ka. Klosterfeld Substructionen, wahrscheinlich eines verschwundenen Klosterhofes der Abtei St. Avold. Grosstänchen, Kanton (Kr. Forbach, L.). Umfasst die Gden. Altrip, Baronweiler, Berg, Bertringen, Bischdorf, Brülingen, Büdingen, Buschdorf, Destrich, Diefenbach bei Hellimer, Enschweiler, Ersdorf, Freibuss, Fremersdorf, Gesslingen, Greningen, Grosstänchen, Harprich, Hellimer, Kleintänchen, Landorf, Lanningen, Lellingen, Leyweiler, Lixingen, Maxstadt, Alörchingen, Rakringen, Sülzen, Vahl-Ebersing, Walleringen, Weiler und enthält auf 238,0720 qkm 3202 bewohnte Häuser etc., mit 19372 Einwohnern. Der Ka. G., 1802 als Theil des Arrondissements Saargemünd gebildet, umfasste damals ausser den heutigen Gden. noch Linsdorf, Obersülzen, Obrick und Rode, die später AO. anderer Gden. des Ka. wurden. Von den Gden. des Ka. G. gehörten Baronweiler, Brülingen, Destrich, Enschweiler, Harprich, Landorf, Alörchingen, Obersülzen, Rakringen, Rode, Sülzen und Walleringen vor 1802 zum Ka. Alörchingen, Berg, Bertringen, Bischdorf, Buschdorf, Ersdorf, Gesslingen. Grosstänchen, Linsdorf, Obrick und AVeiler zum Ka. Bischdorf, die übrigen zum Ka. Hellimer. Eine Gebietsänderung erfuhr der Ka. noch 1881, indem der AO. Obrick der Gde. Grosstänchen zur Gde. AATirmingen (Ka. Albesdorf, Kr. Chäteau-Salins) kam. Grosstänchen, Aleierei, war ein Theil der vom Bisthume Aletz zu Lehen rührenden Herrschaft Hingsingen, zu welcher Bertringen, ohne den Hof Beningen der Aleierei Bischdorf, die Hälfte des bischöflichen Theils von Bermeringen, Grosstänchen mit Linsdorf, Burg Hingsingen mit dem Hofe Tensch gehörten. S. Bischdorf (Aleierei) und Hingsingen (Herrschaftl. Grosstänchenerbach s. Deutsche Nied 4. Grossthal, Sgm. i Gde. Alberschweiler, Ka. Lörchingen, Kr. Saarburg, L.). 1 Hs. Früher Mangelot genannt. Soll schon Ende des 18. Jhdts. bestanden haben. Grossthal, Z u m , AVlr. (Gde. Luttenbach, Ka. Alünster, Kr. Colmar, O.-E.). 12 E. 1 Hs. Besteht s. 1891. Grossthalbach s. Breusch 21, Fecht, Zorn 6. Grossthaler Hang, Osthang des Spitzsteiner Kopfes (s. d.), gegen Rosteig, Ka. Lützelstein. Grossulben s. Lauch 11. Grosswaldbachs. Falkensteinerbach 14,Sanonbach 1. Grossweiher s. a. Fabrikweiher im Larggebiet. Grossweiher im Illgebiet 0,8 km östl. Feldbach - 4 ha. Fischerei. Wird alle 6-10 Jahre abgelassen und bebaut. Privatbesitz. Abfls. s. 111 32. Grossweiher (Grand-Etang), im Larggebiet (354mü. AI.) 0,3 km nordwestl. Bretten - 4 ha. Fischerei (ausserdem zum Mühlenbetrieb der Brettenmühle nach einem alten Recht). Privatbesitz. Zu- und Abfls. s. Larg 18. Grossweiher, im Larggebiet, 1,1 km südöstl.Füllern - 4 ha. Fischerei. AVird alle 6 -10 Jahre abgelassen und bebaut. Privatbesitz. Abfls. s. Larg 15. Gross weiher, im Illgebiet, 0,4 km südl. Rüderbach - 3 ha. Fischerei. Wird alle 6-10 Jahre abgelassen und bebaut. Privatbesitz. Abfls. zum Rüderbach s. 111 30. Gross weiher, im Nied gebiet, 0,8 km südl. Courcelles a. d. Nied - 8 ha. Karpfen-Fischerei. AVird alle 3 Jahre abgelassen, aber nicht bebaut. Privatbesitz. Abfls. zur Franz. Nied. Grossweiherbach s. Foulcreyweiher, 111 32, Larg 18, 22. Grosswiesenweiher, im Saar gebiet, 0,5 km nordwestl. AVasperweiler - 0,60 ha. Fischerei. AVird nicht abgelassen. Privatbesitz. Abfls. zum St. Q u i r i n s b a c h s. R o t h e S a a r 12. Grosswischbach s. Breusch 21. 21t |