| OCR Text |
Show 1254 Xachtrag. Friesen. Die Kirche gehörte zum Landkapitel des ! Sundgaues, dann zum Landkapitel Masmünster. Frohnmühle. S. 318. Sp. 2, Z. 25 v. u. ües Homburg- Bidingen st. Homburg-Kedingen. Fromatt, Gipsmühlc- «Gde. Gebling, Ka. Dieuze, Kr. Chäteau-Salins, L.). 1899 erbaut; nur Betriebsstätte. Galonnie. Der AO. führt jetzt den Xamen: «Gal-loni6, Hof, und die Forthäuser Wolfsbuche und Carls- Eichen . Gandringen. Zu S. 323, Sp. 2, Z. 2b|27 v. o. Die neue (Ale. hat den Namen Stahlheim erhalten. Der Hp. Gandringen liegt auf dem Gebiete von Stahlheim. Garsch. Station der Nebenbahn Diedenhofen-Mondorf (Badi (s. 19031. Gau s. Pagus. Gebling (Ka. Dieuze, Kr. Chäteau-Salins, L.). Als AO. ist hinzuzufügen: Fromatt. Gebolsheimerbächel. S. 327, Sp. 2, Z. 27 v. o. lies Schweinbachgraben st. Schweinsbachgraben. Gebweiler. Der AO. Munsch hängt jetzt durch , Zwischenbauten mit dem HO. zusammen - Steuerkommissar. 5 Aerzte, darunter ein Kreisarzt und 2 Kantonalärzte. Kreisthierarzt. Gehnkirchen. S. 330, Sp. 2, Z. o v, o. lies um 1633 st. 1690. Geiswasser. S. 332, Sp. 2, Z. 9 v. u. ist hinzuzufügen: Die Protestanten werden von Algolsheim aus pastorirt. Gemeindebachrunz. S. 335, Sp. 2, Z. lo v. u. lies 7 st. 6. G e n s b u r g , Höfe (Gde. Oberhaslach, Ka. u. Kr. Mols- I heim, U.-E.). Die Höfe werden jetzt als zwei A O . aufgefasst und folgendermassen benannt: G e n s b u r g (Oberhof), Herrschaftshaus und Hof, und G e n s b u r g (LTnterhof), Meierei. G e n s b u r g , Sgm. (Gde. Oberhaslach, Ka. u. Kr. Molsheim, U.-E.). Heisst jetzt: G e n s b u r g (Vorderhof), Hof. G e n y , Hs. hängt jetzt mit dem G H O . Plappeville zusammen. Gerard, Sgm. s. Houzard (Ge"rard). Gertingen, Df. Gehörte wahrscheinlich 1790-1795 zum Ka. Berus und ging erst dann in den Ka. Bisten (s. d. im Xachtragi über. Geuderthelm. In G. ist jetzt keine Simultankirche mehr, da vor Kurzem eine kath. Kirche erbaut worden ist. Gigersburg, Burgruine. S. 342, Sp. 1, Z. 28 v. u. ist hinter ^erhielten» einzufügen: Bruno I. von Rappoltstein nennt sich 1386 Herr von Girsberg. vermuthlich als Luxemburgischer Lehnsmann. Rappoltsteinische Lehensträger waren die früheren Besitzer, die Herren von Girsberg. Die Burg kam 1410 als Pfand, 1422 als Erbe in den direkten Besitz der Rappoltstein zurück. Ginkweiler s. Zinkweiler. Girbaden. Zu S. 343, Sp. 2. Z. 27-29 v. o.: G. wurde am 14. Sept. 1633 von den bischöflichen Truppen zerstört. Gisselfingen. Der AO.Ziegelhütte (Geh.) besteht seit 1899 infolge von Parzellirung nicht mehr. Glashüttenthalbach. S. 345, Sp. 1, Z. 18 v. u. ist der Hinweis Glashüttenbach u. s. w. zu streichen und dafür in der nächsten Zeile vor Zorn 10 einzufügen : Weisse Saar 7. Gliesberg. S. 345, Sp. 2, Z. 31 v. u. lies Stdtkr. st. Ldkr. Glockenhof s. Gluckenhof. Gondrexange, Weiher von. Zu S. 349, Sp. 1, Z. 19: Der Rohrweier hängt seit der Erhöhung des Gondrexanger Weihers (1382) mit diesem zusammen. Grafenthal, Jetzt nicht mehr Mühle, sondern nur noch Haus. Graff, Hf. und M., s. Ziegelei Gräfte Grand Trait s. Langenwasen Grand Trait . Granvelle-Foussemagne, Grafschaft, s. Grand-velle- Fousscmagne. Greifenhof s. Nonnenhof (Gde., Ka. u. Kr. Hagenau, U.-E.). Gremeceybach s. Seille 16. Grendelbruch. Der AO. Untermühle gehört jetzt mit dem AO. Papiermühle zusammen. Griesbächel. S. 363, Sp. 1, Z. 4 v. o. lies Zinzel 21 st. Zinsel 2. Gros-Champ, Le, s. Schneeschmelz. Grossburgerweiher. S. 365, Sp. 2, Z. 8 v. o. lies 2 ha st. 2 km. Gross-Hettingen. Ortsfernsprecheinrichtung (s. 1901). G rosslandf ürsten wei he r. S. 367, Sp. 2, Z. 29 v. o. lies 3,1 ha st. 3,1 km. Grossmatt, Hs. (Gde. Walscheid, Ka. und Kr. Saarburg, L.) 1896 erbaut. Gross-Moyeuvre. Ortsfernsprecheinrichtung(s. 1901). - Gross-Moyeuvre ist seit 1902 selbst Archipresbyte-rat (Bisthum Metz), zu dem die Pfarrei Gr.-M. und die Hilfspfarreien Gandringen, Klein-Moyeuvre, Montois-la-Montagne, Pierrevillers, Rombach, Rosslingen, Ste.-Marie-aux-Chfnes, St.-Privat und Wallingen gehören. Gross-Spechter, Fsths. (Gde. Sparsbach, Ka. Lützelstein, Kr. Zabern, U.-E.). 1902 erbaut. Grube. S. 370, Sp. 1, Z. 3 v. u. ist Labarure zu streichen. - Ebd. Z. 1 v.u. ist hinter P. einzufügen: T. Oeff. Fernsprechstelle is. 1902). Grube Oetringen. S. 370, Sp. 2, Z.28 v.o. lies Hsr. st. Arb.-Hs. Der AO. besteht jetzt aus 5 Hsrn. Grube Pauline 'Gde Montois-la-Montagne, Ka. u. Kr. Metz, L.). Besteht seit 1897; gehört der Hüttengesellschaft «Rombacher Hüttenwerke». Grüner B a u m s. Hoffnung (Grüner Baum). Grünewarte s. Schirmeckerstrasse (Grünewarte). Grünwasenrunz s. Thur 17. G ü s b e r g war vor dem Konkordate Annexe der Pfarrei Montbronn. Guid ville s. Gedweiler. G u i s b o n n e s ist jetzt als -Häuser- zu bezeichnen, es sind 6 Häuser. Gumbrechtshofen-Niederbronn. P. seit 1.April 1903. Gundelheim, verschw. Df. (Gde. Weier aufm Land, Ka. Andolsheim, Kr. Colmar, O.-E.). S. Weier aufm Land. Gundershofen. Oeff. Fernsprechstelle (s. 1901). Gutleuthaus s. Teufelsort (Gutleuthaus). Habshelm. Ortsfernsprecheinrichtung (s. 1901). Hagenau. S. 3S4, Sp. 2, Z. 3 v. o. lies Unter-H. st. Nieder-H. Hagenbach. Oeff. Fernsprechstelle (s. 1901). Hagendingen ist wahrscheinlich 180S mit Pfarrei Talingen vereinigt worden. S. 303, Sp. 1, Z. 14 v. u. lies H a m m e r wey erbächel st. Hammerweyer. S. 395, Sp. 1, Z. 2 v. u. lies Hansmannshof st. Hannsmannshof. Ha rtmanns weiler ist der Geburtsort des elsässischen Dialektdichters Aug. Lustig (1840-1895), vgl. Mülhausen. Hartmannswellerbach s. Wunach 7. Hasdorfer Mühle s. Untermühle (Hasdorfer Mühle). Hatten. Ortsfernsprecheinrichtung (s. 1901). Haueoncourt. Der AO. Bac-sur-la-Moselle trägt jetzt (s. 1902) die Bezeichnung «Moselbrücke>. Haut-du-Rouhu s. Schneeschmelz. Haute-Grange, früherer AO. der Gde. Urbach (Ka. Schnierlach); jetzt mit dem AO. Chaude-Cöte (Heissen-rain) derselben Gde. vereinigt. S. 408, Sp. 2, Z. 20 v. u. lies Hechershofst. Hercherhof. |