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Show Schirmeckerstrasse - Schirrhofen. >«i<) 1884 mit der Gde. Grandiontaine vereinigt wurden, an Frankreich zurückgegeben. Dagegen wurde in demselben Jahre der Ka. Seh. vergrössert um die Gden. Bellefosse, Belmont, Bliensbach, Fouday (Urbach) und Solbach, welche bis dahin zum Ka. Weiler (Kr. Schlettstadt) gehört hatten. 1873 erhielt der Ka. Seh. bezw. die Gde. Grandfontaine noch die zu Deutschland gezogenen Theile der Gde. Raon-hs- Leau (Meurthedepartement i. Seitdem hat der Ka. keine Gebietsänderung mehr erfahren. Schirmeckerstrasse, Hsr. etc. (Gde, Ka. u. Kr. Strassburg, U.-E.). c»3* E. *4 Hsr. Unter dieser gemeinsamen Benennung werden seit 1896 zusammengefasst: die früher getrennt behandelten AO. Schirmeckerstrasse (am Thon, Schirmeckerstrasse (Grünewarte),Schirmeckerstrasse (Schnakenloch),Schirmeckerstrasse (vordem Breuschkanal), Schirmeckerstrasse (am Breuschkanal) und Schirmeckerstrasse (Gliesberg). Die Protestanten gehören zur prot. Pfarrei Augsb. Konf. St. Aurelien in Strassburg. Schirmeckerstrasse (am Breuschkanal), Hsr. Früher AO. der Gde. Strassburg : Ka. West, extra muros), seit 1896 mit den derselben Gde. angehörenden AOen. Schirmeckerstrasse (am Thon, Schirmeckerstrasse (Grünewarte', Schirmeckerstrasse (Schnakenloch), Schirmeckerstrasse (vor dem Breuschkanal) und Schirmeckerstrasse (Gliesberg) unter der gemeinsamen Benennung «Schirmeckerstrasse » zusammengefasst. Schirmeckerstrasse (vor dem Breuschkanal), Hsr. Früher AO. der Gde. Strassburg (Ka. West, extra muros), seit 1896 mit den derselben Gde. angehörenden AOen. Schirmeckerstrasse (am Thor), Schirmeckerstrasse (Grünewarte), Schirmeckerstrasse i Schnakenloch), Schirmeckerstrasse (am Breuschkanal) und Schirmeckerstrasse (Gliesberg) unter der gemeinsamen Benennung «Schirmeckerstrasse » zusammengefasst. Schirmeckerstrasse (Gliesberg), Wir. Früher AO. der Gde. Strassburg l Ka. West, extra muros), seit 1896 mit den derselben Gde. angehörenden AOen. Schirmecker-strasse (am Thor), Schirmeckerstrasse (Grünewarte), Schirmeckerstrasse (Schnakenloch),Schirmeckerstrasse (vor dem Breuschkanal) und Schirmeckerstrasse (am Breuschkanal i unter der gemeinsamen Benennung • Schirmeckerstrasse » zusammengefasst. Der Weiler Gl. liegt zwischen Breuschkanal und Breusch, 111 und Lingolsheimerstrasse. Er wird schon 1324 als zum Vorort St. Arbogast (s. d.) gehörig erwähnt, wurde dann etwa um 1520 verlassen und wohl erst im 19. Jhdt. wieder aufgebaut. Schirmeckerstrasse (Grünewarte), Whsr. Früher AO. der Gde. Strassburg Ka. West, extra muros), seit 1896 mit den derselben Gde. angehörenden AOen. Schirmeckerstrasse (am Thon, Schirmeckerstrasse (Schnakenloch), Schirmeckerstrasse (vor dem Breuschkanal), Schirmeckerstrasse (am Breuschkanal) und Sehirmecker-strasse (Gliesberg) unter der gemeinsamen Benennung «Schirmeckerstrasse" zusammengefasst. Schirmeckerstrasse (Lingolsheimerbruch), Hfe. Früher AO. der Gde. Strassburg (Ka. West, extra muros), seit 1896 mit dem derselben Gde. angehörenden AO. Schirmeckerstrasse (Lingolsheimerbuckel) unter der Benennung «Lingolsheimer Buckel», Hsr. etc. zusammengefasst. Er liegt auf dem Gebiet, das im Mittelalter zum Vorort St. Arbogast (s. d.) gehörte und ist erst im 19. Jhdt. entstanden. Schirmeckerstrasse(LingolsheimerBuckel), Hsr. (Gde., Ka. u. Kr. Strassburg, U.-E.). S. Lingolsheimer Buckel. Schirmeckerstrasse (Murhof), Hf. (Gde, Ka. u. Kr. Strassburg, U.-E . S. Murhof. Schirmeckerstrasse (Röthig), Hsr (Gde., Ka. u. Kr. Strassburg, U.-E.). S. Röthig, Wir. Schirmeckerstrasse (Schnakenloch), Hsr. Früher AO. der Gde. Strassburg (Ka. West, extra muros), seit 1896 mit den derselben Gde. angehörenden AOen. Schirmeckerstrasse am Thon, Schirmeckerstrasse (Grünewarte), Schirmeckerstrasse (vordem Breuschkanal), Schirmeckerstrasse (am Breuschkanal) und Schirmeckerstrasse (Gliesberg) unter der gemeinsamen Benennung «Schirmeckerstrasse » zusammengefasst. Schirmeckerstrasse (am Thor), Hsr. Früher AO. der Gde. Strassburg, Ka. West, extra muros, seit 1896 mit den derselben Gde. gehörenden AOen. Schirmeckerstrasse (Grünewarte), Schirmeckerstrasse (Schnakenloch), Schirmeckerstrasse (vor dem Breuschkanal), Schirmeckerstrasse (am Breuschkanal' und Schirmeckerstrasse (Gliesberg; unter der gemeinsamen Benennung Schirmeckerstrasse » zusammengefasst. Schirrdorf, s. Scheuern, verschw. O. (Gde. Vahl, Ka. Albesdorf, Kr. Chäteau-Salins, L.). Schirrgut, Fsths. (Gde. Bellefosse, Ka. Schirmeck, i Kr. Molsheim, U.-E.). Hiess früher Charb o nn iere. Zwi- I sehen 1845 und 1850 von der Grälin Lion geb. Champy als Privatförsterhaus erbaut, 1875 in ein Landhaus umgewandelt, i 1889 vom Staate angekauft und seitdem staatliches Forsthaus. Schirrgut, pat. Chergoutte, B. 1025 m, südwestl. Fortsetzung des Hochfeldes, westl. der Passhöhe (Charbon-nierei der aus dem Weiler- in das Breuschthal (Urbach) ziehenden Strasse. Schirrhagweiher, 2 zusammenhängende Weiher im Doubsgebiet, 2 km südwestl. St. Ulrich -zusammen 1,12 ha. Fischerei. Werden alle o-10 Jahre abgelassen und bebaut. Privatbesitz. Abfluss zum Sozietätsweiher. Schirrhein, Df. (Ka. Bischweiler [s. 1790], Kr. Hagenau. U.-E.). 1396 E. 239 Hsr. (12 GRe.) - 135 m. - AG. Bischweiler (5,*); HSt. Seh. (0.7). - Schierrieth l*.Jhdt. - P. F. Oeff. Fernsprechstelle (s. 1898). HSt. (s. 1895). StEBez. Bischweiler. Armr. (s. 1845). - Kath. Hilfspfarrei des Dek. i Bischweiler (s. 1802). Schutzheiliger hl. Nikolaus (6. Dez.). Zur Pfarrei gehört auch Schirrhofen. Die Protestanten gehören zur Pfarrei Oberhofen. - Hausindustrie: Haarnetzstrickerei, für Firmen. Hausirhandel mit Brot und Würsten, Lumpen. Seh. ist neueren Ursprungs, zuerst im Besitze der Nied-heimer (vgl. Schirrhofen), seit 1786 Eigenthum der kaiserl. Stadt Hagenau (s. d.); wurde 1693 von den dortigen Franziskanern pastorirt, erhielt jedoch 1712 eine eigene Pfarrei, deren Patronatsrecht dem Hagenauer Magistrat zustand und hatte seitdem Schirrhofen als Filiale (Landkapitel Unter- Hagenau). Der Zehnte zu Seh. gehörte der Kirchenfabrik von St. Georg zu Hagenau. - Seh. liegt am Hauptkeltenwege von Beifort nach Selz u. s. w. Bronze-Funde. In der Nähe im Hagenauer Walde viele Tumuli der Hallstatt-La Tene Zeit. Römische Funde. Halter, E., Seh. u. Schirrhof. Hist. Notiz. (Bischweiler Wochenblatt Okt.-Nov. 1880.) Memoire pour les communes de Kaltenhausen et de Schirrein contre Haguenau. Strasbourg 1830. Memoire pour la ville de Haguenau contre les communes de Kaltenhausen et de Seh. Colmar [o.J.]. Ring, de, Les tombe* celtiques de la forOt de Seh. (Bull, de la Soc. p. la cons. des mon. hist. d'Als. IV, 1360 61, 2, S. 112-116.) Ders., Fouilles executees dans les tombelles celtiques de la foret de Haguenau pres de Seh. . . . (ebd. 2. ser. I. 2, S. 81 bis 92.) Schirrhofen, Df. (Ka. Bischweiler [17l)0-1802 Ka. Fort Louis|, Kr. Hagenau. U.-E.). 480 E. 105 Hsr. (10 GRe.) - 120 m. - AG. Bischweiler (6,8); HSt. Schirrhein (1,0). - Schuerhof 1401. - StEBez. Bischweiler. Armr. (s. 1873). - Gehört zur kath. Pfarrei Schirrhein ; die Protestanten sind nach Oberhofen eingepfarrt. Rabbinat (s. 1820). Sprengel: Seh., Bischweiler und Sesenheim. Synagoge (jetzige, s. 1818). |