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Show Schlossbüchlein - Schlossgarten. 1007 Sc bloss bach lein s Larg 1. Schlossberg, Fsths. (Gde. Philippsburg, Ka. Bitsch, Kr. Saargemünd, L.i. 7 E. 1 Hs. 1854 erbaut. Schlossberg, G. (Gde., Ka. und Kr. Forbach, L.). 7 E. 2 Hsr. Aul der Stelle des alten Schlosses von Forbach erbaut (s. d.i. Schlossberg, Hs. (Gde. und Ka. Masmünster, Kr. Thann, 0 -E ). Früher AO, jetzt Theil des HOs. der Gde M. Schlossberg, Wir. (Gde. Windstein, Ka. Niederbronn, Kr. Hagenau, 1". E. . Früher als AO. der Gde. bezeichnet, bildet aber einen Theil des Dfs. selbst. Schlossberg, W. (Gde. Dagsburg, Ka. Pfalzburg, Kr. Saarburg, L.i. 1 E. 1 Hs. Besteht seit 1*** Schlossberg, verschw. Fsths. (Gde. Garburg, Ka. Pfalzburg Kr. Saarburg, L.i. 1885 durch die Forstverwaltung abgerissen. Schlossberg auf dem Haulen, H. 356,7 m, bei (n.) Ellbach, Ka. Dammerkirch, Kr. Altkirch, mit den Resten eines befestigten Lagers Vgl. Kraus, Kunst und Altert. in E.-L. II. S. 75f.; Bleicher et Faudel, Materiaux IV S. 159. Schlossberg mit Ru. Er.gelsburg, n. über Thann. Schlossberg mit den Ru. des Schlosses Wildenstein, isolirt aus dem oberen Thurthal aufsteigender Fels-kegei, 666 m, zwischen Krüt und Wildenstein. Der kleine Vorsprung auf der Südseite, 538 m, heisst der Kanonenberg [Stuck koepfel (de Golbery, Mon. Als. 87)]; von hier beschossen die Schweden 1644 das Schloss. Engelhardt, Wanderungen durch die Vogesen. Strassburg 1821, S. 26). Schlossberg, bei Urbeis, Ka. Schnierlach, s. Gestion. Schlossberg mit Ru. Bilstein s. Schlossrücken. Schlossberg mit den drei Rappoltstein er Schlössern: Hohrappoltstein aufdemGipfel, 642 m (durch denV.-C.mit eirer Treppe versehen); St. Ulrichsburg und Giersberg 52* m. am Südhang gegen Rappoltsweiler, seit alters berühmter Berg. Schlossberg mit Ru. Frank enburg, 702,8, in dem durch die Vereinigung des Giessen und des Leberbaches gebildeten Winkel, w. Schlettstadt. Ueber die Frankenburg s. Mitteilungen aus dem V.-C. No. 18 1885. Ueber die Heidenmauer am Abhang des Berges s. d. Schlossberg, frz. C ötedu Chäteau, über Schirmeck im Breuschthal mit den geringen Resten eines bischöflich Strassburgischen Schlosses, 1633 von den Schweden verbrannt; dabei eine Muttergottesstatue, «Sainte-Vierge» genannt. Schlossberg, Nordhang gegen das Mossigthal mit Ru. Freuden eck bei Wangenburg, Ka. Wasselnheim. Schlossberg bei Wangenburg. Ka. Wasselnheim. im S. und O. vom Schlossbach umflossen, mit den Ruinen des Schi. W a n g e n bürg. Schlossberg mit den Ruinen des Schlosses Oc hsen-s tein (s. d.i. Schlossberg mit den Ruinen der Festung Lichtenberg, 414,5 m bei dem Dorfe Lichtenberg, Ka. Lützelstein. Schlossberg, Hohenfelsen, 340 m, mit Ruine Hohen fei s, westl. über Dambach, Ka. Niederbronn. Schlossberg, 550 m, mit den Ruinen Hohenberg und Lindenschmid oder Löwenstein, hart an der elsässisch-pfälzischen Grenze, nördl. des Hofes Gimbel, Gde. Lembach, Ka. Weissenburg. Schlossberg, 120 m, mit Ruine Wasigenstein (340 m), am Westhang, südwestl. Wengelsbach, Gde. Niedersteinbach, Ka. Weissenburg. Schlossberg oder Hei d enberg, Erdhügel im Leu-tenheimer Wald, 1 km w cstsüdwestl. Leutenheim, Ka. Bischweiler, Kr. Hagenau. Auf demselben eine Befestigung von Gestalt eines Rechteckes (römisch?) - Kraus, Kunst und Alterthum in E.-L. I S. 135. Bullet, de la Soc. hist. d'Als. 2e ser. I, Pr.-V. p. 66. Bleichet et Faudel, Materiaux etc. IV, 15* f. Schlossberg bei (nordwesil. der Kirche) Hommert, Ka. Saarburg, mit schwachen Resten der Hommcrthurg, in der Umgegend kurz das Schlüssel genannt. Schlossberg mit Ruine Falkenstein, 350 m, nördl. Forsthaus Schlossberg, Gde. Philippsburg, Ka. Bitsch. Schlossberg mit Ruine W a Idee k, 340 m, über Weiler Waldeck, Gde. Egelshardt, Ka. Bitsch. Schlossberg bei (südwestl.) Haspelscheid, Ka. Bitsch, 3*3 m. Auf demselben eine alte Befestigung, (grosser, zum Theil doppelter Steinringwall), im Volksmund Hunnenring oder Hunnenlager, auch Altes Schloss» genannt (s. Hunnenlager). Schlossberg 397,7 m. mit den unscheinbaren Trümmern der Burg Alt-Bitsch; nordwestl. Lemberg, Ka. Bitsch. A m Fusse der Pompöse Bronn oder St. Hubertusquelle (s. d.), welche unter einer mit Skulpturen bedeckten Felswand entspringt. Schlossberg, 357,4 m, östl. Weiler Eschweiler, Gde. und Ka. Wolmünster, Kr. Saargemünd Schlossberg, 305,6 m, südl. über Forbach, mit den Ruinen eines 1635 von den Franzosen zerstörten Schlosses ; Aussichtsthurm. Schlossberg, 310 m, westl. Nieder-Fillen, Ka. Falkenberg, Kr. Bolchen. Schlossberg, Dagsburger, 649, 5 m, südöstl. über Dagsburg. Der merkwürdig gestaltete Felswürfel, der auf dem Berge aufliegt, war früher von einer Burg der Grafen von Dagsburg (Abbildung bei Merian) gekrönt, die 1679 geschleift wurde; heutzutage sind alle Spuren derselben verschwunden. 1825 wurde auf dem Felsen eine kleine Kapelle zu Ehren des Papstes Leo IX. erbaut, die 1889 durch einen stattlichen Neubau ersetzt wurde; der Thurm derselben dient zugleich als Aussichtsthurm; weite Aussicht. Schlossberg, Schönecker, am Südhang die Ruine Schöneck, südwestl. Ohersteinbach, Ka. Weissenburg. Schlossberg, Winecker, 368 m, mit der Ruine Wineck, nördl. des Dorfes Wineckerthal, Gde. Dambach, Ka. Niederbronn. Sehloss-Carrieres-Weiher im Saargebiet 1,5 km südl. Niederweiler - 1 ha. Fischerei. Wird nicht abgelassen. Privatbesitz. Zu- und Abfluss s. Biber 13. Schlosserei, Hs. iGde. Püttlingen, Ka. Kattenhofen, Kr. Diedenhofen-Ost, L.i. 4 E. 1 Hs. Schlosserhöhe, B. 462,4 m, westl. Zabern. Ueber die dort befindlichen Reste iWohnstätten) aus gal- , li sc h -r öm i scher Zeit s. u. Gallisch-römische Wohn-und Begräbnisstätten im Artikel Vogesen. Schlossersmattenbach s. Giessen 7. Schlossfelsen, ein hoher Felsen, auf einer Wiese vor der Stadt Masmünster, gegen Sentheim. Auf demselben i Spuren alter Mauern, die als Ueberreste des Schlosses des Grafen Maso gelten, daher auch der Masostein genannt; auf der Spitze ein tief eingehauener Brunnen. Im Mittelalter und noch bis vor 50 Jahren hiess er allgemein Ringelstein. (Kraus, Kunst und Alterthum in E.-L. II, s. v. Ringelstein ; Stöber, Elsass. Sagen. Neue Ausg. 1, S. 39 u. 126.) Schlossfelsen am Osthang des S t r ei t w aldes , südwestl. Forsthaus Romelstein im Saarthal, bei Alberschweiler, ca. 400 m, mit geringen Ueberresten eines Jagdschlosses des Grafen von Dagsburg (daher im Volksmunde Vieux Chäteau); unterhalb des Felsens eine Cisterne. Schlossgarten, Hs. (Gde., Ka. u. Kr. Zabern, U.-E.). i Früher AO., jetzt Theil des HO. der Gde. Zabern. Schlossgarten heisst der nördliche Theil des Fels- I plateaus, auf dem die Ruine Hüneburg liegt. |