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Show Mühlenweiher - Mühlenweiherl ai h, 719 Mühlenweiher, im Saargebiet, 1 km südöstl. Reyersweiler - 0,63 ha Forellenfischerei und Mühlenbetrieb. Privatbesitz. Zu- und Abfls. s. Schwalb 1. Kann seit 15 Jahren nicht mehr trocken gelegt werden. Mühlenweiher, im Modergebiet, westl. an Mutterhausen - 2,no ha. Fischerei. Wird nicht abgelassen. Privatbesitz. Zu- und Abfls. s. Zinsel 2. Mühion wei her iGde. Maizieres, Ka. Vic, Kr. Chäteau- Salins. L.i. 15 ha. Privatbesitz. Karpfenfischerei. Mühlenweiher, Althorner, s Althorner Mühlen-weiher. Mühlenweiher, Oberer, im Larggebiet. Km m oberhalb des Mühlenwcihers bei Brückensweiler - 0,5 ha Privatbesitz. Abfls. zum Mühlcnweiher bei Brückensweiler. Mühlgarten, Fbr. (Gde. Wattweiler, Ka. Sennheim, Kr. Thann, O.-E). Früher AO., jetzt Theil der Gde. Wattweiler. Mühlgarten, M. (Gde. Colinen, Ka. Busendorf, Kr. Bolchen, L. i. 1 Hs. Soll schon über 100 Jahre bestehen. Mühlgiessen s. 111 87. Mühlgraben s. Birsig 5, Büttenerbach, Eichel 8, 111 69, 73, 74, Isch 4, 7, Mühlbachgraben 2, Münchendorfer Alten-bach, Mutterbach 3, Rhein 5, Spiegelbach. Mühlgraben oder Landgraben s. Gebolsheime-r-bächel 3. Mühlgrafterkopf, Osthang gegen das obere Reh-bachthal, südöstl. Lohr, Ka. Lützelstein. Mühlhard, Hf. (Gde. Schaffhausen, Ka. Selz, Kr. Weissenburg, U.-E.). 12 E. 2 Hs. Früher Fürstenhof genannt. Soll um 1800 entstanden sein. Mühlhardhof, Hs. (Gde. Schaffhausen, Ka. Hochfelden, Ldkr. Strassburg, U.-E.i. 6 E. 1 Hs. Soll mehr als 100 Jahre alt sein und war bis 1893 Mühle. Mühlhausen, Df. (Ka. Buchsweiler [1790-1802 Ka. Ingweiler], Kr. Zabern, U.-E.). 597 E. 126 Hsr. 112 GRe.) - 190 m. - AG. Buchsweiler (10,1); Bhf. Obermodern 6,9). - Munilhuson 884; ma. Miehlhüse. - Die Gde. umfasst den HO. M. (592 E. 125 Hsr.) und den AO. Radmühle. - P. Oeffentl. Fernsprechstelle (s. 1900). Ortseinn. StEBez. Ingweiler. Armr. (s. 1828). Wasserltg. (Anlegungsjahr unbekannt.) - Filiale der kath. Pfarrei Uhrweiler 's. 1808, vorher von Pfaffenhofen) und der prot. Pfarrei Augsb. Konf. in Schillersdorf 'seit der französischen Revolution, vorher wahrscheinlich Filiale von Offweiler). - Kalk- und Ziegelofen. Getreidemühle. Schon 884 war die Abtei Honau laut Bestätigung Kaiser Karls des Dicken in M. begütert. Das Dorf zerfiel von jeher in zwei, verschiedenen Herrschaften angehürige Theile. Etwa zwei Drittel des Dorfes waren Besitz des Bisthums Strassburg (vielleicht von den Herren von Ettendorf erworben; in dem Lehnsregister des Bischofs Berthold IL um 1350 noch nicht erwähnt), ca. ein Drittel sammt der Burg war lichtenbergisch, seit 1480 hanau-lichtenbergisch, wahrscheinlich als Lehen des Bisthums Metz. Beide Theile befanden sich im 14. Jhdt. im Lehnsbesitz der, Herren von Waltenheim, gen. von M., seit 1414 in den Händen der Herren von Uttweiler; nach deren Aussterben (ca. 1507) vorübergehend getrennt (schnell wechselnder Besitz der Lampertheim und Bock von Gerstheim für den lichtenbergischen, der Huntingen für den bischöflichen Theil), kam M. dann wieder als Ganzes in den Besitz der Blicker von Rothenburg (1508 und 1529) und wurde damit reichsritterschaftlich. Nach Aussterben der Rothenburg (1749; wurde der bischöfliche Theil den von Gail, der lichtenbergische den Volz von Al-tenau verliehen. - Ein adliges Geschlecht von M. im 14. Jhdt. erwähnt. - Kirchlich soll M. nach Einführung der Reformation (1557:) Filiale der prot. Pfarrei Offweiler gewesen sein, möglich ist jedoch auch, dass es schon im IS. Jhdt. zur Pfarrei Schillersdorf gehörte. Die Kirchenbücher | gehen mit Unterbrechungen bis 1672 zurückf Den Zehnten besass die Herrschaft. - Neolithische und römische Funde. Mühlkanal - Rh( in :'. 5, Rohrbach (Zorn lo. Mühlkapelle, Kap. 'Gde. .Merzen, Ka. Hirsingen, Kr. Altkirch, O-E.). Westlich von Merzen, im Walde (Mühl- Wäldele). 1876 erbaut, der Mutter Gottes geweiht. Mühlkopf, B, 817 m, nordwestl. Winzfelden, Gde. Sulzmatt, Ka. Rufach, Kr. Gebweiler. Mühlkopf, (»sthang (Gemeindewald Rappoltsweiler), 516 m. zwischen Sirengbach- und Sillthal bei Rappoltsweiler. [An dem m ölekopff 1441 ] Mühlkopf, VVesthang des Breitschlosses (s. d.i. Mühlkopf, (»sthang gegen das Niederbächelthal (auf der Generalstabskarte fälschlich Litterbach genannt, westl. , über der Lützelsteiner Mühle. Mühlkopf "der B r u n n köpf 371m, Westhang : gegen das Rehbachthal, nordöstl. Schönburg, Ka. Lützelstein. MUhlkopf, unbe-waldeter Kopf, 44o,o m, TP., östl. i Hommert, Ka. Saarburg. Mühlköpfel. Kopf, 300m, östl. über Philippsburg, Ka. Bitsch. Mühlmatt, Hs. u. Fbr. (Gde. Lautenbach-Zell, Ka. u. Kr. Gebweiler, O-E.i. Früher AO., jetzt Theil der Gde. Lautenbach-Zell. Baumwollweberei der Firma P. Marin- Astruc & Cie. in Bühl, seit 1810. 19:' Webstühle, 114 Arbeiter. Mühlmatt (Haus Pabst). Hs. Gde. u. Ka. Schirmeck, Kr. Molsheim, L".-E. . o E 1 Hs. 1885 erbaut. Mühlrain, Hsr. Gde. Lautenbach-Zell, Ka. u. Kr. ] Gebweiler, O.-E... 'Si E. 5 Hsr. Soll im 17. Jhdt. entstanden sein. Mühlrhein s. Moder 29. Mühlschluth s. Rhein 7. Mühlthal s. auch Ober-, Untermühlthal. Mühlthal, Fsths. (Gde. Bärenthal, Ka. Bitsch, Kr. Saargemünd, L.). 14 E. 2 Hsr. Mühlen thal 1798; später Schlangenberg genannt, der heutige Name seit 1885. ' Ehemaliger Hof der Herrschaft Falkenstein (s.d.) im lichtenberg'schen Amte Lemberg, Schultheisserei Bärenthal. Das Forsthaus 1845 erbaut. Mühlthal, verschw. Hf. u. Oelm. Gde. St. Pilt, Ka. u. Kr. Rappoltsweiler, O.-E). 1891 abgebrannt. Wurde auch Dürrenbach genannt. Mühlthalbach s. Rothbach (Moder 9 Mühlthalweiher im Modergebiet, 3 km westl. Ober-j bronn - 0,92 ha. Turbinenbetrieb des Eisenwerks in Zinsweiler. Privatbesitz. Abfls. zum Schwellbauch. Mühlwald, Fsths. (Gde. u. Ka. Albesdorf, Kr. Chä- ' teau-Salins, L.). 11 E. 1 Hs. 1S81 als Forsthaus erbaut; war früher eine Mühle und wurde (und wird jetzt noch volks- : üblich Ged wei ler (Guidville) genannt. Siehe Gedweiler. Mühlwald I, Fsths. (Gde. Lichtenberg, Ka. Lützelstein, Kr. Zabern, U.-E.). Frühere Benennung des AO. Schweinstich is. d.i derselben Gde. Mühlwald II, Fsths. (Gde. Lichtenberg, Ka. Lützel- ( stein, Kr. Zabern, U.-E.). Frühere Benennung des AO. Batzenstrich is. d.) derselben Gde. Mühlwasen, Hf. (Gde. Algolsheim. Ka. Neubreisach, Kr. Colmar, O.-E.). Früher als besonderer AO. der Gde. Algolsheim aufgeführt, wird jetzt als Hof Bernert mit dem Hofe Wagner derselben Gde. als AO. «Am Mühlbach» zusammengefasst. Bestand bereits 1730. Mühlweiher im Modergebiet in Bischweiler - 0,7t» ha. Mühlenhetrieb. Privatbesitz. Zu- und Abfls. s. Moder 24. Mühlweiher im Zorngebiet 2 km südl. Lützelstein - 1,80 ha. Fischerei und Mühlenbetrieb. Wird nicht abgelassen. Privatbesitz. Abfls. zum Katzenweiher, s. Zinzel 8. Mühlweiherbach s. Rothbach Albe 2. |