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Show Neuland - Neumühle 7"". Neuland, Hsr. (Gde. Ranspach, Ka. St. Amarin, Kr. Thann, O.-E.i. 13 E. 2 Hsr. Entstanden 1790. Neumath, Staatswald (Gde. Rahlingen, Ka. Rohrbach, Kr. Saargemünd, L.). 384 ha. Oberförsterei Lemberg. Forsthaus Neumatt. (Rothbuche, Eiche. Weissbuche, Erle, Espe, Ahorn, Rüster, Birke, Pyramidenpappel, Kiefer, Fichte, Tanne, Lärche.) Vogesensandstcin. Dort lag das 1150 als Dorf der Herrschaft Bitsch erwähnte verschwundene Dorf Criegelsbach. Später gehörte der Wald zur Herrschaft Die-meringen, die durch Beschluss der Nationalversammlung vom 23. Nov. 1793 mit Frankreich vereinigt wurde; ein Theil des Waldes lag auf dem Banne des verschwundenen Dorfes Oldingen, das zur Abtei Herbitzheim, seit 1544 zur Grafschaft Saarwerden gehörte (s. Bitsch, Diemeringen, Herbitzheim i. Neumatt, Fsths. (Gde. Rahlingen, Ka. Rohrbach, Kr. Saargemünd, L.). 2 E. 1 Hs. Forstl.-meteorol. und Regenstation 353,4 m. Gehört zur kath. Pfarrei Mombronn. Soll seit mehr als 100 Jahren bestehen. Neumatt, Fsths. (Gde. Rixheim, Ka. Habsheim, Kr. Mülhausen, O.-E.). 6 E. 1 Hs. Hiess früher Fsths. Napoleonsinsel. 1859 entstanden. Neumatt, Hs. (Gde. Krüt, Ka. St. Amarin, Kr. Thann, O.-E.i. 8 E. 1 Hs. Erbauungszeit unbekannt. Neumatt, Hf. (Gde. Rahlingen, Ka. Rohrbach, Kr. Saargemünd, L.). 8 E. 1 Hs. Hing mit den Höfen Altmatt und H a m m er ho f von der Herrschaft Die nie ringen ab, gehörte auch, wie diese beiden, bis 1829 zur Gde. Diemeringen iKa. Drulingen, Kr. Zabern, U.-E.). 1829 wurden alle 3 mit Rahlingen vereinigt. Neumatten, Hf. (Gde. St. Petersholz, Ka. Weiler, Kr. Schlettstadt, U.-E.). 7 E. 2 Hsr. U m 1790 entstanden. Neumatterkopf, Osthang gegen das obere Rehbachthal, östl. Lohr, Ka. Lützelstein. Neumattgraben s. Mossig 20. Neumattweiher, im Larggebiet, 1,5 km südl. Friesen und 1 km westl. L'eberstrass. - 0,65 ha. Fischerei. Wird alle 6-10 Jahre abgelassen und bebaut. Gemeindebesitz von Friesen. Abfls. zum Stinesw eiher. Neu-Max, Hf. (Gde. Bischdorf, Ka. Grosstänchen, Kr. Forbach, L.i. 9 E. 1 Hs. 1818 von Mansuy-Grandeau gegründet, daher früher auch Maxe-Mansuy genannt. Neumelk, Hf. (Gde. Birkenwald, Ka. Maursmünster, Kr. Zabern, LT.-E.). Seit 1881 unbewohnt. Neu-Melkerei, Wir. (Gde. Hohwald, Ka. Barr, Kr. Schlettstadt, U.-E.). 72 E. 10 Hsr. 1730 von den Choiseul- Meuse, den Herren des Weilerthales, erbaut. Neumühle, Hsr. (Gde. Wallingen, Ka. Gross-Moyeuvre, Kr. Diedenhofen-West, L ) . 22 E. 3 Hsr. Aelteren Ursprungs. Bis 1824 Mühle. Neumühle, Hs. (Gde. Meisenthal, Ka. Bitsch, Kr. Saargemünd, L.). 24 E. 1 Hs. 1740 erbaut. Neumühle, Hs. (Gde. Triembach, Ka. Weiler, Kr. Schlettstadt, U.-E.). 3 E. 1 Hs. 1804 erbaut, bis 1895 Fabrik, jetzt nur noch Wohnhaus. Neumühle, Hf. (Gde. Gänglingen, Ka. Falkenberg, Kr. Bolchen, L). 4 E. 1 Hs. 1792 erbaut. War bis 23. April 1898 Mühle. Neumühle, Hf. (Gde. u. Ka. Saaralben, Kr. Forbach, L. o E. 1 Hs. Erbauungszeit unbekannt. Bis Ende der 80er Jahre Mühle. Neumühle, M. (Gde., Ka. u. Kr. Bolchen, L.). 8 E. 1 Hs. Früher AO., jetzt mit dem HO. zusammenhängend. Neumühle, M. (Gde. Bühl, Ka. u. Kr. Saarburg, L.). 12 E. 1 Hs. U m 1780 erbaut. Neumühle, M. iGde. Dettweiler, Ka. u. Kr. Zabern, U.-E.i. Frühere Bezeichnung für den AO. Klcinmühle ders. Gde. Neumühle, M. (Gde. Dossenheim, Ka. Lützelstein, Kr. Zabern, U.-E.). S. Maibächelmühle (Neumühle i. Neumühle, M. (Gde. Görsdorf, Ka. Wörth. Kr. Weissenburg, U.-E.i. Frühere Benennung des AO. Karlsmühle (s. d.) ders. Gde. Neumühle, M. (Gde. Gunzweiler, Ka. Pfalzburg, Kr. Saarburg, L.i. 10 E. 1 Hs. Soll schon vor Errichtung des heutigen Dorfes (1701) bestanden haben. Neumühle, M. (Gde., Ka. u. Kr. Hagenau, U.-E.). 5 E. 2 Hsr. Soll sehr alten Ursprungs sein. Neumühle, M. (Gde. Halleringen, Ka. Falkenberg, Kr. Bolchen, L.). 7 E. 1 Hs. 1832 erbaut. Neumühle, M. (Gde. Hangweiler, Ka. Pfalzburg, Kr. Saarburg. L. . 3 E. 1 Hs. Soll alten Ursprunges sein. Neumühle, M. (Gde. Kerbach, Ka. u. Kr. Forbach, L.). 7 E. 1 Hs. 1804 erbaut. Neumühle, M. (Gde. Kirchheim, Ka. Wasselnheim, Kr. Molsheim, U.-E.). 7 E. 1 Hs. Bestand bereits 1770 als Getreidemühle. Vorher soll an der Stelle eine Walkmühle gestanden haben. Die in der Nähe liegenden Aecker führen heute noch den Namen Walk. Neumühle, M. (Gde. Kuhmen, Ka. u. Kr. Bolchen, L). 1 Hs. Erbauungszeit unbekannt. Neumühle, M. (Gde. Leimen, Ka. Hüningen, Kr. Mülhausen, O.-E.'. 8 E. 1 Hs. - Bey der neuen mülle 1765. Kleine Getreidemühle mit Wasserkraft. Neumühle, M. (Gde. Lichtenberg, Ka. Lützelstein, Kr. Zabern, U.-E.). 6 E. 1 Hs. Neumühle, M. (Gde. Niederbetschdorf, Ka. Sulz u. W., Kr. Weissenburg, U.-E.). 9 E. 1 Hs. Soll schon vor 1725 bestanden haben unter dem Namen Mattenmühle. Neumühle, M. (Gde. Vogelgrün, Ka. Neubreisach, Kr. I Colmar, O.-E.;. o E. 1 Hs. Kleine Getreidemühle mit Was-i serkraft. Soll seit 1783 bestehen. Neumühle, M. (Gde. Waldhambach, Ka. Drulingen, Kr. Zabern, U.-E.). 11 E. 2 Hsr. Soll gleichen Alters mit Waldhambach selbst sein. Neumühle, M. (Gde. Wölferdingen, Ka. u. Kr. Saargemünd, L.). 3 E. 1 Hs. 1835 erbaut Neumühle, Wir. (Gde. Hottweiler, Ka. Wolmünster, Kr. Saargemünd, L.). 18 E. b Hsr. U m 1700 als Getreidemühle entstanden. Neumühle, Wir. (Gde. Machern, Ka. St. Avold, Kr. I Forbach, L.). 31 E. 6 Hsr. 1676 schon erwähnt. Neumühle, Wir. (Gde. Stahlheim. Ka. u. Ldkr. Metz, L.). 31 E. 8 Hsr. - Gehörte früher zur Gde. Gandringen (Ka. Gross-Moyeuvre, Kr. Diedenhofen-West , ist aber durch Verordnung vom 9. Apr. 1901 von dieser abgetrennt und der neu errichteten Gde. Stahlheim zugewiesen worden. Die Mühle, nach welcher der Weiler seinen Namen hat, über deren Erbauungszeit aber nichts bekannt ist, wurde von der Firma de Wendel in Hayingen gekauft und in ein Walzwerk umgewandelt. Dies ist jedoch gegen 18S0 eingestellt worden; die Gebäude dienen seitdem als Arbeiterwohnungen. Auch südlich und östlich von der Neumühle werden j gegenwärtig von derselben Firma noch Arbeiterwohnungen : (für das neue Stahlwerk, vgl. Rombach) erbaut. Neumühle, Wollsp. (Gde. Eschenzweiler, Ka. Habs- I heim, Kr. Mülhausen, O.-E.). 9 E. 1 Hs. Kleine Wollspinnerei mit Dampf kraft. Jahresproduktion ca. 300 kg Garn. 1S12 entstanden. Neumühle, verschw. Hs (Gde. Schorbach, Ka. Bitsch, Kr. Saargemünd, L.). 1877 abgerissen, bereits seit 1865 nicht mehr als Mühle in Betrieb. Neumühle, verschw. M. (Gde. Armsdorf, Ka. Falkenberg, Kr. Bolchen, L.). 1888 abgebrannt. Neumühle, verschw. M. (Gde. Baumbiedersdorf, Ka. Falkenberg, Kr. Bolchen, L.). U m 1S62 abgebrannt. Neumühle, verschw. M. (Gde. Retz.veiler, Ka. Dam- [ merkirch, Kr. Altkirch, O.-E.). 1879 abgehrannt. Neumühle, verschw. M. (Gde. Runzenheim, Ka. Bisch- | weiler, Kr. Hagenau, U.-E.). 1893 abgebrochen. |